Bericht » 1. Mannschaft » Spielbericht

04.11.2016 Glänzender Mathes beschert TS

Glänzender Mathes beschert TSB zwei Punkte

1. Mannschaft - TuS Fürstenfeldbruck 30:25

Der TSB Horkheim schlägt den Tabellenführer aus Fürstenfeldbruck am Samstagabend mit 30:25. Starke Torhüter- und Abwehrleistung in der zweiten Hälfte

Der TSB Horkheim hat in der 3. Liga Süd seine Ambitionen auf einen Spitzenplatz unterstrichen. Gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck gelang dem Team von Trainer Jochen Zürn am Samstagabend in der Stauwehrhalle ein 30:25 (15:15)-Sieg.

Garant für die zwei Punkte war Torhüter Linus Mathes mit 17 Paraden sowie die abschlussstarken Sebastian Heymann (acht Tore) und Marcel Lenz (neun).

Beide Teams starteten nervös und fehlerhaft in die Partie. Erst nach zehn Minuten fanden sie den Rhythmus. Der TSB war ein ums andere Mal in der ersten Welle nach der Schnellen Mitte erfolgreich. Die Gäste überraschten mit einer offenen Manndeckung in Überzahl. Dies führte zur 12:10-Führung nach 20 Minuten und zur ersten Auszeit von TSB-Trainer Jochen Zürn.

Danach war es zwei Mal Junioren-Nationalspieler Sebastian Heymann, der sein Team im Spiel hielt. Gegen Ende des ersten Durchgangs erhöhte sich die Fehlerzahl auf beiden Seiten wieder, zudem sorgte das teilweise unsicher wirkende Schiedsrichtergespann mit einigen strittigen Entscheidungen für zusätzliche Hektik. Folgerichtig und leistungsgerecht ging es mit einem 15:15 in die Pause.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gastgeber. Kapitän Stefan Fähnle erzielte schnell die erste Drei-Tore-Führung zum 18:15 (35.). Die hatte erst einmal Bestand, denn Linus Mathes im Horkheimer Tor lief jetzt richtig heiß. Allerdings schmerzte den TSB der frühe Ausfall von Freddy Griesbach, der schon in der 36. Minute mit der dritten Zeitstrafe vom Feld musste.

Janik Zerweck füllte die Lücke im Innenblock neben Fähnle aber mit Bravour aus. Nach 52 Minuten hatte sich der TSB dank der stark verbesserten Defensive auf 27:22 abgesetzt, Gästetrainer Martin Wild reagierte mit seiner letzten Auszeit. Ein Tor gelang den Gästen danach aber erst einmal nicht, dafür traf Heymann zum 28:22 (53.) – die Vorentscheidung.

Written by son - www.stimme.de | 04.11.2016 09:19:44 | 105x gelesen