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+++Die berühmten Zentimeter - Honisch holt ihn raus+++

Horkheim beweist sich bei der 29:28-Niederlage als Team

Schlusssirene, Siebenmeter. 29:28, der Gefoulte tritt selbst an, Mann gegen Mann. Auf der einen Seite ein Handballer im besten Alter, der noch ein paar gute Jahre vor sich hat, auf der anderen Simon Wüstholz. Mit aller Erfahrung kriegt der Ex-Bundesliga-Keeper Honisch noch die Finger an den Ball. Der Pfostenknaller war der Startschuss für Wimpfener Jubelarien.

Doch von Beginn: Nach zwei desolaten Auftritten mussten die Horkheimer am sonnigen Samstagabend zum Tabellendritten nach Bad Wimpfen in die spärlich besuchte Stauferhalle. Und mit Spielbeginn brannten die Horkheimer ein Feuerwerk in Angriff und Abwehr ab, allein der Pfosten war an diesem Tag nicht der Freund der Gäste. 1:2 nach 7 Minuten und Ergin Toskic faltete seine Startruppe zusammen. Bis zum 11:11 ging es im Gleichschritt, es fällt schwer hier einzelne Spieler heraus zu nehmen, denn an diesem Tag stand ein Team auf dem Feld. Mit Halbzeitpfiff hatte Wimpfen das Momentum auf seiner Seite und ging mit einem hauchdünnen 14:13-Vorsprung in die Halbzeit. Schniering hatte an seinem Sahnetag Gesprächsbedarf und durfte die zweite Halbzeit auf der Bank beginnen, die Mannschaftskasse dankt. Das sollte jedoch kein Salz in der offenen Wunde bedeuten, hatte man mit Tobias Bühler doch einen erfahrenen Ersatz dabei. 

Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit konnte Kainer die Hausherren im Spiel halten, Kämpf behielt die Nerven aus 7 Metern(18:18, 39.). Auf Horkheimer Seite machte 8-Tore Mann Julian „Kreuzband“ Lang sein Spiel der Saison, wahrscheinlich seines Lebens. Mit den Spielgestaltern Grosser und Hagelauer fanden die Horkheimer immer wieder Wege durch die Abwehr der Kurstädter. Nach dem gut aufgelegten Kerber und Hofgräf zog der Heimtrainer alle Register und brachte den Warschauer Wüterich Wojciech Honisch, doch die befürchtete Abschlussangst bei den jüngeren Spielern blieb gänzlich aus. Der dreifache Schöll stellte mit dem 26:22 in der 52. Minute die Weichen auf Sieg, doch an diesem Tag gab keiner der Stauwehrboys auf. Wenn es brennt, kommt Brand. Der Jungspund am Kreis hielt die Horkheimer in Schlagdistanz und machte hinten die letzte Türe zu. Doch das miserable Überzahlspiel sollte sich rächen und Routinier Maier netzte.(29:27, 56.). Lang verkürzte und mit Schlusspfiff entschieden die Unparteiischen auf Strafwurf für die Gäste.

Nach der Demonstration der Neckarsulmer gegen die Nachbarn aus Oedheim sieht alles nach einem Ligaverbleib für die Stauferbären aus, sollte nicht etwa noch eine Mannschaft vor Ende der Runde zurückziehen. Auf Wunsch des Trainers dürfen wir uns zu Spekulationen hier nicht äußern.

Die Stauwehrjungs können auf den Fast-Punkt mächtig stolz sein und erhobenen Hauptes in das letzte Heimspiel gehen. Gegen Jesser, Odenwald und Co. geht es maximal noch um den versöhnlichen Rundenabschluss.

Aufstellung: Herzog, Wüstholz(6/3), Neutz(1), P.Lang(2), J.Lang(8), Hagelauer(2), Grosser(3), Braun(4), Wacker, Schmitt, Krezer, Bühler, Brand(2), Schniering

Auf der Bank: Willms,Willms

Written by TW | 09.04.2019 17:44:58 | 0x gelesen