Kategorie für die 1b.

Mehrfach gefordert, sehnsüchtig erwartet, aber hier ist er nun, der Abschlussbericht der OisBe für die Saison 2021/2022.
Beginnen wir mit den Zahlen und Fakten:
20 Spiele – 11 Siege – 9 Niederlagen – 560:550 Tore ->> 22:18 Punkte
Die eher durchschnittliche Punktebilanz resultiert in einem dritten Platz, der insgeheim erhoffte Aufstieg wurde verpasst, was durch die Bildung eines Allstar-Teams bei der SG Degmarn-Oedheim aber auch zu befürchten war. Der dritte Platz ist in der Endabrechnung dennoch ein Platz schlechter als in der letzten gespielten Saison, in der ein plötzlich aufkommendes Virus nicht nur den unfassbaren Lauf der 1b und deren Aufstiegsambitionen ausbremste, sondern der kompletten Welt die Luft aus dem Ball ließ.
Hinter uns liegt eine kuriose Saison, reihenweise konnten Spiele nicht stattfinden, eine derartige Anzahl an Absagen kennt wohl nur ein Soziale Arbeit Student nach dem Uniabschluss. Es war quasi unmöglich sich in einem Rhythmus zu spielen, die Spielpausen bremsten unheimlich aus.
Wollen wir die vergangene Saison der Horkheimer mit zwei Worten beschreiben, trifft es wohl fehlende Konstanz am Besten. Vielleicht ist im nächsten Jahr eine Reise an den Bodensee mit einem Besuch beim neuen Verein von Luis Foege notwendig, um diese endlich zu finden. Die oben angesprochene Konstanz fehlte nicht nur über die gesamte Saison hinweg, sondern konnte quasi nie auch nur über sechzig Minuten gezeigt werden. Einzige Ausnahme stellt wohl das Auswärtsspiel in Willsbach dar, als gefühlt die ganze Mannschaft krank oder verletzt war, die verbliebene Rumpftruppe aber einen unglaublichen Handballfight lieferte und den Gastgebern zeigte, was man von ihrer alles anderen als fairen Verlegungsabsage hielt. Karma is a bitch! Weitere Highlights waren die vollkommen absurde Aufholjagd beim Frühschoppen im Bottwartal oder (zumindest leistungstechnisch) die knappe Heimniederlage gegen Oedheim in der vollen Stauwehrhalle, eine Kulisse, die diesem Spitzenspiel absolut würdig war. Die Derbysiege gegen Flein, mittlerweile fast schon business as usual, waren dieses Jahr eher unemotional, die Grün-Weißen waren in dieser Saisonphase einfach zu schwach und konnten erst hintenraus glänzen. Minimalziel erreicht: In der Tabelle stehen die Fleiner hinter uns.
Warum trotz einiger Highlights nicht mehr drin war? Verletzungsprobleme und Spielerausfälle sollten in dieser wilden Saison nicht als Ausrede gelten, davon war jeder Verein betroffen, aufgrund der Kuriosität muss hier aber schon erwähnt werden, dass wir notgedrungen teilweise mit drei Torhütern auf den Spielfeld standen. Ich denke jeder mittelmäßig begabte Kopfrechner kann jetzt ausrechnen, dass das zwei zuviel sind. Die Personalnot im Kombination mit einem schmalen Kader und einer schlechten Trainingsbeteiligung tat ihr Übriges. Ebenso bitter, das Alte, eigentlich längst überwundene Kryptonit, Spiele ohne Harz, scheint wieder zu wirken. Von fünf Spielen ohne Harz konnte nur in Obrigheim gewonnen werden, überflüssig zu erwähnen, dass es sich auch hier um einen Comeback-Sieg handelte, der in die Endabrechnung leider garnicht einfließen konnte, da die Ochsen ihre Mannschaft während der Runde zurückzogen. Alle anderen Auswärtsspiel ohne dass klebrige Wundermittel gingen verloren, auch wenn man sich teils achtbar aus der Affäre zog (den Rückrundenauftakt gegen den SV Heilbronn haben wir mit viel Korn Fanta aus dem Gedächtnis gelöscht). Trotzdem immer wieder schade, dass noch immer einige Mannschaften auf die moderne Form der Wettbewerbsverzerrung zurückgreifen, besonders beim Stadtnachbarn vom SV Heilbronn scheint die Putzmaschine technisch fast schon darauf ausgelegt zu sein, dass sie vor den Heimspielen gegen den TSB kaputtgeht und spontanes Harzverbot ausgerufen wird. Zum Hallenhopping der SG Heuchelberg verbietet die gute Erziehung jeden weiteren Kommentar. Eins soll an dieser Stelle aber noch gesagt werden: Wer freiwillig Handball ohne Harz spielt, hat den Handball nie geliebt.
Alles in allem also eine maximal durchschnittliche Saison der Stauwehrboys, in der ausgeglichenen Liga kann das dann trotzdem für Platz drei reichen, mit etwas weniger Spielglück kann so eine schlechte Saison aber auch mal in deutlich südlicheren Tabellengefilden enden. Es bleibt aber festzuhalten: Das Talentlevel in Horkheim ist hoch genug, um auch mal Spiele zu gewinnen, die man eigentlich nicht mehr gewinnen darf. Denn wenn man der 1b eins nicht ansprechen darf, dann die Mentalität sich auch in bereits verlorengeglaubte Spiele zurückzukämpfen. Eine Eigenschaft, die nicht unterschätzt werden darf, fragt doch einfach mal bei Marco Reus oder Emre Can in Dortmund nach. So jetzt aber genug der Worte zur vergangenen Saison, denn wie sagte einst Altkanzler Adenauer: „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.
Lasst uns einen Blick nach vorne werfen, nach der Saison ist ja bekanntermaßen vor der Saison. Und soviel sei schonmal vorgenommen, es wird einige einschneidende Änderungen geben, was den ein oder anderen Schwachmaten (sorry für die Wortwahl, was anderes fällt mir dazu aber nicht ein) dazu animiert, lauthals rumzuposaunen, dass Horkheim nächstes Jahr absteigt. Danke für die Motivation, wir sprechen nach der Saison!
Nach vier Saisons endet die Ära Willms an der Seitenlinie der 1b, Malte wird ligentechnisch aufsteigen und Co-Trainer der Drittligamannschaft, da er die OisBe verlässt wollen wir aber keineswegs von einer Beförderung sprechen, sondern vielmehr von einem Abstieg ;). In seiner Amtszeit formte er einen Fast-Absteiger zu einem Top-Team, besonders die erste Saison, als man auf dem Papier und auch an den ersten Spieltagen fast nicht konkurrenzfähig war, am Ende aber sogar Fünfter wurde, ist dem Coach hoch anzurechnen. Auch wenn ihm der Aufstieg in die Landesliga nicht vergönnt war, und seine Mannschaft ihr vielleicht beste Spiel der vergangenen Jahre ablieferte, als der Trainer krank im Bett lag, sagen wir: DANKE MALTE!
Da gefühlt die halbe Liga mit einem neuen Übungsleiter in die Saison gehen wird, gestaltete die Trainersuche sich alles andere als einfach. Zwar wird auch in Horkheim nicht nur mit Schleusenwasser bezahlt, die teilweise ausgerufenen Gehälter von Vereinen in denen auch im Jahr 2 nach Corona noch wahre Goldgräberstimmung herrscht, können beim TSB aber auch nicht gezahlt werden. Umso mehr freuen wir uns, dass mit Gunter Ohr ein ganz erfahrener Mann verpflichtet werden konnte, der bereits auf eine lange Trainerkarriere zurückblicken kann und beim TSB hoffentlich ein weiteres erfolgreiches Kapitel schreiben wird.
Auf der Spielerseite wird der Verrückte im Tor Max Löbich die 1b erneut verlassen und sich dem Ligakonkurrent aus Heuchelberg anschließen. Sicherlich ein schwerer Verlust, versteht es doch fast kein anderer Torwart wie Max in dieser Liga so gut Angst und Schrecken in seinem Torraum (und darüberhinaus) zu verbreiten und so sein Tor zu vernageln. Ersetzt wird Max durch den talentierten Jannis Wörner, der in sein erstes Aktivenjahr startet und gemeinsam mit Mario Schultz und Teilzeitkraft Tobias Spehr ein weiterhin starkes Gespann bilden wird. Besonders schwer wiegt der Abgang von Janis Bauer nach Bönnigheim, verliert der TSB doch einen wahnsinnig wertvollen Innenblockspieler, der sich auch offensiv von einem Halblinken zu einem starken Kreisläufer transformiert hat und immer wieder zeigen konnte, dass er auch ohne funktionierende Schulter ein Handballspiel prägen kann. Mit Patrick Grosser und Noel Hoffmann verlassen zwei Spieler das Team die keine schlechten Würfe kennen. Mit ihrer Spielweise können sie Handballspiele entscheiden, aber auch ein Team komplett aus den Rhythmus ballern. Gerade der Abgang von Paddy Grosser ist nicht zu unterschätzen, hat sich das Horkheimer Urgestein in den letzten Jahren doch zu einem Führungsspieler entwickelt. Danke Jungs und viel Erfolg bei euren neuen Vereinen! Warum wir uns trotzdem nicht allzuviele Sorgen machen? Mit Capitano Simon Wüstholz, dem wiedererstarkten Rückraumbomber Patrick Lang, sowie dem Spielmachertalent Bambi Hamberger spielen die drei mit Abstand torgefährlichsten Spieler der Vorsaison auch weiterhin für den TSB. In Kombination mit dem Turm am Kreis Pascal Thiele und Mario Schultz im Tor (sorry Mario, trotz fünf Toren in Lauffen bist du kein RL) hat die Mannschaft noch immer einen unglaublich hohen Floor um in der Bezirksliga Punkte machen zu können, auch wenn der Spielraum für Fehler vielleicht etwas kleiner wird in der kommenden Saison. Wo das Ceiling dieser Mannschaft liegt, hängt auch von der Geschwindigkeit der Entwicklung der Nachwuchsspieler ab, die in der neuen Saison ins kalte Wasser geworfen werden. Klar können hier keine Wunderdinge erwartet werden, Benni Straub und Lukas Stellmacher zeigten aber in der Endphase der Vorsaison schon, dass sie mir ihrer unbekümmerten Spielweise auch in der Bezirksliga mithalten können. Und dann warten wir mal ab, wer sonst noch ab September in der Stauwehrhalle auflaufen wird, in einer zweiten Mannschaft ist das ja nicht immer 100% planbar, weshalb wir hier noch keine Namen nennen können, ein bekannter Münchener Manager wurde vielleicht trotzdem tönen „wenn ihr wüsstest, wenn wir schon sicher haben.“ Da wir mittlerweile eine Universitätsstadt sind, kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass auch während der Saison nochmal namhafte Verstärkung kommen kann, wir müssen nur an die Verpflichtung von Flo Uhl vor einiger Zeit erinnern.
Im Vergleich zur letzten Saison hat die SG Degmarn/Oedheim die Liga nach oben verlassen (Glückwunsch dazu!), während die Sportunion Neckarsulm, Germania Obrigheim und Bad Wimpfen (wir haben echt alles Mögliche für euren Klassenerhalt getan) den bitteren Gang in die Bezirksklasse antreten müssen. Neu in der Liga ist mit der Fahrstuhlmannschaft aus Hohenlohe ein alter Bekannter, die Handballfans im Unterland können sich freuen, bekommen sie mit Lukas Kinkel doch endlich den besten Spieler der Liga zurück. Ebenfalls neu dabei ist mit der TSG Schwäbisch Hall ein sehr starker Aufsteiger, die sich nach einigen Jahren Abstinenz in der höchsten Liga des Bezirks zurückmelden.
Prognosen sind zu einem derart frühen Zeitpunkt natürlich immer sehr schwierig, ein Superteam wir in der Vorsaison wird es aber vermutlich nicht geben. Favorit sind damit wohl die Absteiger aus Hohenlohe. Unterschätzt werden darf sicher auch nicht der TSV Willsbach, bei denen sich Gerüchten zufolge Ergin Toskic anschickt, endlich eine Mannschaft in die Landesliga zu führen. Bis es soweit ist, kommt erstmal gut durch den Sommer, bleibt gesund und sportlich, und nehmt die ein oder andere Breitseite hier nicht zu ernst. Wir hören uns!

Es gibt mit Sicherheit schönere Dienstagabend Beschäftigungen als ein Feierabendausflug in die Verbandssporthalle nach Brackenheim, zum Beispiel Champions League schauen oder einfach den Feierabend bei frühsommerlichen Temperaturen mit elf bis zwölf Bier zu begießen. Aber der Spielplan in der Handball Bezirksliga ist nunmal kein Wunschkonzert.

Nach vier Spielen in zehn Tagen gehen dem Autor dieser Zeilen langsam die Ideen aus, also fassen wir uns kurz. Woran hat´s gelegen? Naja, Erklärungsansätze gibt es Einige, der einfachste ist wohl der Blick auf die Aufstellung, die Liste der Ausfälle war mal wieder größer als die Anzahl an verfügbaren Spielern. Wer auflaufen konnte, kam möglicherweise direkt aus Mannheim von der Arbeit oder vom Cooper-Test aus der Schule. Dass zwei Torhüter wieder im Feld eingesetzt werden mussten, versteht sich inzwischen fast schon von selbst. Was die Horkheimer über weite Strecken des Spiels aufs Parkett zauberten, war den Umständen entsprechend vollkommen okay, auch wenn sich gerade in den Minuten vor der Halbzeit (19:11) ein Debakel abzeichnete. Wenn die Stauwehrbuben an diesem Abend aber eins bewiesen, dann ihr großes Kämpferherz. Und so konnte man immer wieder verkürzen, beim 32:27 in der 54. Minute keimte sogar nochmal ein Fünkchen Hoffnung auf eines der berühmt berüchtigten Comebacks auf. Am Ende sollte es aber nicht mehr reichen und die HSG Lauffen-Neipperg konnte die Partie mit 36:29 für sich entscheiden. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre trotz der dünnen Personaldecke etwas dringewesen, letztlich konnte die 1b sich aber zumindest achtbar aus der Affäre ziehen. Nichtsdestotrotz, Glückwunsch an die Zabergäuindianer zum verdienten Heimsieg.

Kommendes Wochenende ist spielfrei, über Ostern gilt es Wunden zu lecken und Eier zu suchen, denn genau die braucht man am letzten Spieltag bei den PiranHAs Neckarelz, wenn es nochmal um eine möglichst gute Platzierung in der Abschlusstabelle geht.

TSB Horkheim: Simon Wüstholz (6/2), Mario Schultz (5/4), Patrick Lang (5), Noel Hoffmann (3), Janis Bauer (3), Benjamin Straub (2), Lukas Stellmacher (2), Nils Neutz (2/1)), Pascal Thiele (1), Tobias Spehr (TW), Maximilian Löbich (TW), Miguel Gebhardt

Ein gern gesehener Gast, den man nur ungern besuchen geht“. Möchte man die PiranHAs Neckarelz mit wenigen Worten beschreiben, dann am Besten so. Drittletzter Spieltag in der Bezirksliga Heilbronn-Franken und erstmals spielten die Stauwehrboys gegen die Badener Piranhas.

Während es für die Horkheimer „nur noch“ um einen möglichst nördlichen Platz im Tableau geht, brauchen die Neckarelzer jeden Punkt für eine weitere Saison in der höchsten Liga des Bezirks. Nach dem Abnutzungskampf unter der Woche in Bad Wimpfen waren die Horkheimer personell wieder etwas breiter aufgestellt, die Gäste aus dem Mosbacher Stadtteil mussten dagegen ohne ihren etatmäßigen Rückraum um Robert Filipovic und die Gebrüder Halder auskommen.

Um die Horkheimer Defensive trotzdem zu knacken starteten die Neckarelzer mit sieben Feldspielern und ohne Torwart (Funfact: Der TSB konnte im Spielverlauf dagegen vier Torhüter aufbieten, einer davon agierte sogar als verkappter Spielmacher). Die TSB Verteidigung stand in den Anfangsminuten aber so gut, dass wohl eher 8-9 Feldspieler notwendig gewesen wären, um diese zu bezwingen. Hätte die OisBe die zahlreichen Umschaltmomente nach Ballgewinnen in Richtung verwaistes Gästetor konsequenter ausgespielt, wäre das Spiel schon nach wenigen Minuten entschieden gewesen. So dauerte es aber 17 Minuten bis die Horkheimer ihre klare Überlegenheit beim 12:4 auch auf das Scoreboard übertragen konnten und Jerko Pejic zu einer früher zweiten Auszeit zwangen. In den verbleibenden Minuten bis zum Halbzeitpfiff fanden die Gäste offensiv etwas besser ins Spiel und deren Torhüter konnten den ein oder anderen Ball abfischen, sodass beim 16:9 die Seiten gewechselt wurden. Trotz der Verkleinerung des Rückstandes war eigentlich allen Zuschauern in der Stauwehrhalle bereits nach 30 Minuten klar: Hier gewinnt nur Einer, Horkheim und sonst keiner!

Handball mit Biss versprechen die PiranHAs Neckarelz auf ihrer Homepage, was beide Mannschaften in der zweiten Halbzeit boten, war alles andere als ein handballerischer Leckerbissen. In der 40. Spielminute konnte Simon Wüstholz mit einem Konter zum 20:10 erstmals auf 10-Tore Vorsprung stellen, dieser sollte bis zum Schlusspfiff nicht mehr größer werden, beim 26:16 war Schluss. In Anbetracht des eng getakteten Spielplans betrieb Coach Willms etwas Load Management und rotierte munter durch, sogar die beiden Torhüter Mario Schultz und Miguel Gebhardt durften erstmals im Feld ran. Ersterer sorgte mit einem spektakulären Rückhandpass an den Kreis für das Highlight im zweiten Spielabschnitt und ließ Nationalspieler Basti Heymann auf der Tribüne vor Neid erblassen.

Am Ende steht ein Pflichtsieg gegen einen, an diesem Nachmittag chancenlosen Gegner. In zwei Wochen steigt im Neckarelzer Aquarium das Rückspiel und eins ist dabei klar: Ohne Harz und gegen eine vermutlicher besser besetzte Neckarelzer Truppe geht man sicherlich nicht als Favorit ins Spiel. Die nächste Chance um den Umgang mit dem harzfreien Spielgerät zu üben gibt’s aber schon am Dienstag, wenn die englischen Wochen in der Brackenheimer Verbandssporthalle weitergehen. Das Hinspiel wurde deutlich gewonnen, damals aber mit klebrigem Ball…

Simon Wüstholz (10/4), Janis Bauer (4), Jannis Braun (3), Benjamin Straub (2), Patrick Lang (2), Pascal Thiele (1), Lukas Stellmacher (1), Mario Schultz (1), Nils Neutz (1), Maximilian Löbich (TW,1), Tobias Spehr (TW), Patrick Grosser, Miguel Gebhardt

Die HSG Staufer Bad Wimpfen/Biberach schlägt den TSB Horkheim zu Hause mit 36:30 (16:19). Tobias Wacker erwischt super Tag und wirft 14 Tore. Coach Honisch konnte also mit der Leistung des Teams zufrieden sein. Bester Torschütze der HSG Staufer Bad Wimpfen/Biberach war Pascal Richter mit insgesamt 13 Treffern.

HSG Staufer Bad Wimpfen/Biberach: Pascal Richter (13), Andreas Maier (6), Nils Wagner (5), Andreas Kainer (5), Michael Schöll (3), Moritz Karcher (2), Finn Wagner (1), Tiago De Oliveira Martins (1), Denis Weiß, Jonas Störzbach, Kevin Ordax Romero, Lucas Müller, Matthias Kösterke.

TSB Horkheim: Tobias Wacker (14), Simon Wüstholz (4), Patrick Grosser (3), Jannis Braun (3), Pascal Thiele (2), Benjamin Straub (2), Nils Neutz (1), Janis Bauer (1), Tobias Spehr, Mario Schultz (TW), Maximilian Löbich (TW).

Weiter geht’s für das Horkheimer Team bzw. das, was davon noch übrig ist am kommenden Sonntag gegen die PiranHAs auch Neckarelz.

Die Sportunion aus Neckarsulm nennen sich seit neuestem gerne auch die Suns, vielleicht in Anlehnung an die Phoenix Suns aus der NBA. Doch während die Korbjäger aus Arizona seit zwei Jahren den nordamerikanischen Basketball dominieren, gehören die Audistädter zu den größten Bewerbern um einen Platz in der Bezirksklasse 2022/2023.

Doch von Beginn an: Dritter gegen Elfter ist auf dem Papier eine klare Angelegenheit, aber so einfach ist es nun mal nicht immer. Die Suns reisten mit dem Rückenwind aus zwei Siegen ans Stauwehr, während die Horkheimer zuletzt zweimal denkbar knapp den Kürzeren zogen. Die Personaldecke dünner als die Bewerberinnen für Germanys next Topmodel tat ihr übriges, ein enges Spiel war zu befürchten.

Und die Willms Boys legten in der Anfangsphase den obligatorischen Fehlstart hin. Mal wieder! Über 2:4 zogen die Neckarsulmer auf 6:11 weg, sodass der TSB-Coach bereits nach 14 Zeigerumdrehungen zum grünen Karton greifen musste. Dieser sollte seine Wirkung zeigen und der TSB drehte erstmals das Spiel, Debütant Benjamin Straub konnte beim 15:14 in der 25. Spielminute die Gastgeber in Führung bringen und ließ sich beim Gegenstoß auch von einer Notbremse nicht stoppen. Blöd nur, dass der TSB dann wieder in die Lethargie aus den ersten Spielminuten verfiel und die Suns bis zur Pause noch einen 4:0 Lauf starteten.

Es war klar: Der TSB schlägt sich an diesem Tag vor allem selbst, besonders die Chancenverwertung war ganz großes Kino im ersten Spielabschnitt. Apropos Kino, in eben jenes hatten sich die Neckarsulmer auf der Fahrt nach Horkheim möglicherweise verirrt, anders sind die versuchten Kabinettstückchen und Schauspieleinlagen der Gäste nur schwer zu erklären. Und was braucht es in diesem Fall? Richtig, eine Respektschelle im Stil von Will Smith – und genau die sollten die Suns nun bekommen.

Die Abwehr agierte deutlich stabiler, die Horkheimer Torhüter fanden ins Spiel und im Gegenstoß kam der TSB-Express ins Rollen. Einziges Problem: Vollends überzeugen konnte man im stehenden Angriff eben auch nicht und Gästetorwart Timo Brücke machte, wie bereits in der Hinrunde, ein starkes Spiel gegen die OisBe. So blieb es bis in die Crunchtime spannend und Tom Zimmermann konnte in der 55. Minute nochmals zum 26:26 ausgleichen. Wie schon zum Ende der ersten Halbzeit folgte nun ein 4:0, diesmal für Horkheim zum 30:26. In dieser Phase konnte sich mit Lukas Stellmacher der zweite A-Jugendliche besonders auszeichnen. Die folgenden beiden Tore der Suns zum 30:28 waren nur noch Makulatur.

Am Ende ein verdienter Sieg, wenn auch nicht wirklich überzeugend. Aber im Handball ist es eben manchmal wie morgens um vier in der Laube: Es muss nicht immer schön sein. Die nächste Möglichkeit zum besser aussehen gibt’s schon am Donnerstag um 20:15 Uhr bei den Goldschürfern aus Bad Wimpfen.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache an die Gästefans: Schritte darf man beim Handball schon machen, erst wenn es mehr als drei sind, ist es nicht mehr so gut.

Schultz, Gebhardt, Spehr (alle TW), Wüstholz (7/2), Lang (3), Grosser (1), Stellmacher (4), Wacker (1), Straub (4), Braun (3), Thiele (1), Bauer (6)

Am Samstag ging es für die Zweitvertretung des TSB zum Stadtbus-Derby auf die Schanz.
Nachdem die Ballbenutzung mit der örtlichen Schutzkraft ausdiskutiert war, ging es für dezimierte Horkheimer ans Aufwärmen. Hochmotiviert ging es ins Spiel und mit taktischen Kniffen wurde den Nordheimern einige Lehren erteilt, bis zur 12. Minute beim 6:6 ging es hin und her. Altmeister Ergül half seinen Jungspunden, mit der Horkheimer Abwehr umzugehen. Heuchelbergs HB-Männchen Uwe Kurrle erwies seiner Mannschaft einen Bärendienst und plötzlich standen nur noch 3 Spieler auf dem Feld, Horkheim verkürzte bis zur Halbzeit.

Anfang der zweiten Halbzeit konnte Nordheim wieder auf 3 Tore davonziehen, ehe Bambi Hamberger Barchef Sammet dreimal zum Tänzchen forderte. Und mit der Zeit ging mit den Nordheimern die Nerven durch und plötzlich lagen die Gäste 4 Minuten vor Schluss in Front. Die Anfeuerungsrufe der Eberhardt-Schulklasse gingen immer mehr in den Beleidigungen der „Fans“ und Spielereltern unter.

Doch Ausgepumpte Horkheimer konnten spätestens nach der Verletzung von Fabse Winter den Sack nicht zumachen, zu allem Ärgernis gelang den Heuchelbergern sogar noch die Führung. Stark gekämpft, dennoch verloren.

Schon am kommenden Sonntag geht es um 16 Uhr gegen die Zweitvertretung der Neckarsulmer, das Hinspiel konnte man nach großem Krampf für sich entscheiden.

Kevin Hamberger (7), Simon Wüstholz (4), Patrick Grosser (4), Fabian Winter (3), Jannis Braun (3), Patrick Lang (2), Pascal Thiele (1), Tobias Wacker, Mario Schultz, Nils Neutz, Maximilian Löbich.

Zweites Heimspiel innerhalb von 67 Stunden und nach sechzig Zeigerumdrehungen steht der Gegner zum spielentscheidenden Wurf am Siebenmeterstrich. Einziger Unterschied: Im Gegensatz zur SG Schozach-Bottwartal trifft der TSV „irgendwann kommen sie alle zurück“ Willsbach. Max Löbich kommt zwar an den Ball, blöderweise aber nicht entscheidend. Und anstatt von zwei Punkten gibt es diesmal eben gar keine Zähler für die Stauwehrboys. C’est la vie.
Dass es überhaupt noch zu einem spielentscheidenden Wurf kommen würde, war nach 30 Minuten alles andere als absehbar. Die Gäste aus dem Weinsberger Tal waren den Horkheimern im ersten Spielabschnitt in allen Belangen überlegen. Stärkere Torwartleistung, aggressivere Abwehr, schnelleres Gegenstoßspiel und besserer Positionshandball. Der 7- Tore Halbzeitrückstand beim 12:19 war, ganz ehrlich, sogar in der Höhe verdient und folgerichtig, das Fehlen des etatmäßigen Innenblocks Bauer/Thiele mehr als bemerkbar.
Wenn die OisBe aber eins kann, dann sind es Aufholgjagden. Die Torwartleistung wurde stärker, die Abwehr stabiler und der taktische Kniff mit dem siebten Feldspieler zeigt Wirkung. Während man sich im 6 vs. 6 schwertat, konnte die Überzahl immer wieder gut genutzt werden, um den Rückstand zu reduzieren. Der Vorsprung schmolz weiter, doch die verbleibende Zeit wurde auch immer weniger, ohne dass Horkheim das Spiel egalisieren konnte. Willsbach fand immer wieder Lücken in der offenen Horkheimer Abwehr, notfalls erstolperte man sich auch einen 7m. Die letzte Minute hatte es in sich. Max Löbich parierte nochmal einen freien Wurf des eigentlich überragenden Jan „hat mal höher gespielt“ Schenk und im Gegenzug konnte Simon Wüstholz wenige Sekunden vor Schluss erstmals seit dem 4:4 wieder ausgleichen. Doch es waren eben noch einige Sekunden zu spielen und diese reichten den Gästen, um den Ball noch einmal an den Kreis zu bringen, welcher nur mit einem Foul gestoppt werden konnte. Diesmal traf Jan Schenk den fälligen Strafwurf zum umjubelten Siegtreffer – 31:32 TSV Willsbach, in der Summe wohl nicht unverdient.
Was lernt man aus diesem Spiel: 30 Minuten guter Handball reichen gegen einen guten Bezirksligisten nicht. Ohne Kampf und Einsatzbereitschaft hat man sich in der ersten Hälfte ein ganz tiefes Loch geschaufelt, aus dem man sich eben nicht mehr ganz ausgraben konnte. Charakter wurde bewiesen, wie schon die ganze Saison über gelingt es aber nicht, sechzig Minuten konstant guten Handball zu zeigen. Der TSB ist jederzeit in der Lage einen 7-Tore Rückstand aufzuholen, der Spielraum für Fehler wird dann aber ziemlich klein. Diesmal war er zu klein.
Zwar bleibt die OisBe nach Verlustpunkten vor dem TSV Willsbach auf Platz 2, aufgrund des einfacheren Schlussprogramms sind die Gäste nun aber in der Pole Position für die Vizemeisterschaft hinter der weit enteilten SG Degmarn/Oedheim. Doch haben die Willms Boys es in der Hand, müssen dazu aber ihr Kryptonit, Spiele ohne Harz, besiegen. Erste Möglichkeit dazu gibt’s schon kommendes Wochenende in Lauffen.
Mario Schultz (TW), Maximilian Löbich (TW), Simon Wüstholz (11/7), Nils Neutz (4), Noah Matusik (4), Kevin Hamberger (4), Patrick Lang (3), Jannick Ohr (2), Jannis Braun (2), Patrick Grosser (1), Fabian Winter, Tobias Wacker, Noel Hoffmann.

Zu ungewohnter Zeit verliefen sich 50 Schaulustige zum Bezirksliga-Spiel der Oisbe. Nachdem die Gäste erfolgreich aus der Kabine verscheucht waren, wollte man endlich 60 Minuten Leistung zeigen.

Doch wie im Hinspiel spielten die Gastgeber in Anlehnung an den Jahrestag von Trapattoni wie Flasche leer. Nach 10 Minuten lag man 3:6 zurück, ohne Kung-Fu Löbich hätte es wohl deutlich schlimmer ausgesehen. Vorne wechselten sich geniale Momente ab mit Angriffen a la „Was erlaube Horkheim?“

Bis zur Halbzeit konnten die Horkheimer über Siebenmeter von Wüstholz und Hamberger/Braun das Spiel drehen.

Auch in der zweiten Halbzeit schaffte es man nicht, den Sack zuzumachen und musste auch noch auf Mittelblocker Bauer verzichten. Bis zur 48. Minute wiegte das Spiel hin und her, mit Schultz im Tor ging man immer wieder in Front. Und wir nicht vergessen dürfen Hoffmann. Die Keule vom Deinenbach konnte in 10 Minuten gleich dreimal netzen. Mit Schlusspfiff machte Schultz dem sonst souveränen Eschbach schöne Augen und blinzelte den 7m an den Pfosten. Wie morgens um 4 an der kleinen Theke: nicht schön, aber hauptsache was mitgenommen.

Schon am Sonntag geht es zuhause um 15 Uhr gegen den TSV Willsbach, die es sich nicht nehmen ließen, mit der Kutsche anzureisen und sich den Gegner mal anzuschauen.

Ich habe fertig!



TSB Horkheim – SG Schozach-Bottwartal: 28:27 (13:12) 10.03.2022, Heilbronn-Horkheim, Männer Bezirksliga, Zuschauer: 50.
TSB Horkheim: Kevin Hamberger (6), Simon Wüstholz (5), Jannick Ohr (4), Noel Hoffmann (3), Patrick Grosser (3), Noah Matusik (2), Jannis Braun (2), Janis Bauer (2), Nils Neutz (1), Tobias Wacker, Mario Schultz, Maximilian Löbich. Offizielle: N.N. N.N., Nick Talmon, Maximilian Herzog
SG Schozach-Bottwartal: Nicolas Eschbach (10), Manuel Reinhardt (4), Jan-Paul Kürschner (4), Darius Thierer (3), David Schneider (3), Yanis Heinz (2), Pascal Mühlegg (1), Moritz Tischer, Jan Oßmann, Paul-Philipp Müller, Yannick Mistele, Moritz Kunz, Christian Kümmerlen, Deniz Dogan. Offizielle: Markus Hönig

Böse Zungen mögen behaupten in der Bezirksliga gibt es fast nur Nachbarschaftsduelle und auch wenn die alten Feinde aus Flein und Horkheim mittlerweile eine Jugendspielgemeinschaft haben, das Stadtduell gegen den SV Heilbronn ganz nett ist, ist das Duell zwischen Grün-Weiß und Blau-Weiß dann doch die Mutter aller Derbies und ein absolutes Highlight in jeder Saison.

Die Stimmung war dem Rahmen absolut angemessen, die Horkheimer 1b, angetrieben von Hallensprecher und Trommlern war nach dem Hinspielsieg vom Sandberg gewillt, den Season-Sweep gegen die Fleiner zu sichern.

Das Spiel war nicht hochklassig, aber eng, umkämpft und vor allem defensiv geprägt. Die Hausherren konnten meist vorlegen, die Fleiner immer wieder verkürzen oder den Rückstand egalisieren. Weiter als mit drei Toren konnte sich kein Team absetzen, sodass es beim 11:10 in die Kabine ging. Mario Schultz spielte eine überragende erste Halbzeit im TSB-Tor und vorne konnte Noah Matusik sich immer wieder auszeichnen. Auf Fleiner Seite spielte Kreisläufer Andre Raichle stark und zeigte, warum die inzwischen nicht mehr ganz so reiche Millionentruppe aus Bad Wimpfen ihn vor einigen Jahren aus Flein wegkaufte.

Auch nach dem Seitenwechsel ähnliches Spiel. Horkheim spielte viel quer und ging nicht dorthin, wo es weh tut – in die Tiefe. Zwar führte die OisBe durchgängig, entscheidend absetzen konnte man sich jedoch nicht. Auf Fleiner Seite war in der zweiten Halbzeit immer wieder Jan Scheitterlein aus dem rechten Rückraum erfolgreich und hinten hielt Gästetorwart Felix Kerber deutlich mehr als nur Fliegen. Die aufopferungsvolle kämpfende Fleiner Rumpfttruppe hielt gut mit, machte aber nie so wirklich den anschein, dass sie etwas Zählbares aus dem Stauwehr fischen könnte. Und so spielten die Horkheimer das Derby halbwegs souverän zu Ende und sicherten sich einen letztlich verdienten Sieg.

Derby gewonnen, Platz 2 gefestigt, was will man mehr? Naja, eine Glanzleistung bekamen die Zuschauer am Sonntagnachmittag nicht zu sehen und gegen eine vollzählige Fleiner Mannschaft hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Gerade im Angriff müssen die Horkheimer sich in den kommenden Wochen steigern, besonders das Überzahlspiel ist momentan verheerend. Nächsten Samstag steht mit dem Rückspiel gegen die SG Schozach-Bottwartal das nächste Heimspiel an. Alles andere als ein Selbstläufer, das Hinspiel im Januar konnte nur dank einer völlig absurden Aufholjagd gewonnen werden.

Noah Matusik (6), Simon Wüstholz (5), Kevin Hamberger (5), Jannick Ohr (4), Pascal Thiele (2), Patrick Grosser (2/1), Janis Bauer (1), Fabian Winter, Leo Swoboda, Mario Schultz (TW), Nils Neutz, Maximilian Löbich (TW), Jannis Braun. Offizielle: Miguel Gebhardt, Malte Willms

Alles war angerichtet: Die Halle fast so voll wie die angereisten Fleiner Herren 1, beide Mannschaften in quasi-Vollbesetzung und hochmotiviert.

Bevor wir zum Spielverlauf kommen: 15 Zeitstrafen, 1 rote Karte und diverse Querelen zwischen Schiedsrichter, Fans und Trainern verhinderten ein flüssiges Topspiel. Keine Mannschaft konnte über die 60 Minuten mit mehr als 3 Toren Abstand führen, was die Ausgeglichenheit zwischen Oedheim und den Horkheimern deutlich macht.

König/Leykauf pfiffen pünktlich um 20 Uhr zum Spiel Erster gegen Zweiter an. Horkheim stellte von Anfang an ein Bollwerk, vorne kämpfte man noch mit ein wenig Ladehemmung.

Doch mit Schultz im Kasten und den Jungspunden Matusik/Hamberger im Angriff hielt man den wütenden Anläufen der Oedheimer stand. Bis zur Halbzeit konnten sich die Hausherren auf 14:12 absetzen, Wüstholz trifft ungewohnt von Linksaußen.

Die 10 Minuten nach der Halbzeit blitze die Oedheimer Erfahrung um Vogt/Odenwald vorne und den abgezockten Michael Bognar hinten auf und die Jungs vom Stauwehr gerieten mit 17:20 ins Hintertreffen. Max „ The Choker“ Odenwald mit der dritten zärtlichen Halsberührung flog zur Verwunderung aller vom Platz, das tat dem Spiel der Gäste aber keinen Abbruch. Getragen von Volz,Schreider und Schütterle klappte es immer wieder, den alten Abstand herzustellen, Horkheim blieb über Hamberger/Matusik und Janis Bauer immer in Schlagdistanz (20:22, 51.Minute).

Der Ausgleich wollte jedoch nie gelingen und so muss man sich nach großem Kampf dem erfahrenen Haufen geschlagen geben. Trotz allem kann man stolz auf die Leistung sein.

Schon am 20.02. kommt es zum nächsten Spitzenspiel, der TV Flein ist zum Klassiker der Bezirksliga zu Gast!