+++ TSB verpflichtet Linkshänder! +++

Kurz vor dem Saisonstart ist es den HUNTERS gelungen, den 20-jährigen Martin Lübke vom Ligakonkurrenten HC Oppenweiler/Backnang zu verpflichten.
Der 196cm große Linkshänder hat alle Jugendmannschaften der SGBBM Bietigheim durchlaufen und wechselte in seinem ersten Aktivenjahr zum SKV Oberstenfeld, den er dann nach einem Jahr in Richtung Oppenweiler verließ, wo er bereits Erfahrung in der 3. Liga sammeln konnte.
„Martin bringt alle Voraussetzungen mit, um sich in kürzester Zeit zu einem gestandenen Drittligaspieler zu entwickeln“, so Ressortleiter Mike Löbich, der sich an dieser Stelle nochmals bei seinem Vereinskollegen Marco Starz bedankt, der am Ende die nicht
ganz leichten Verhandlungen mit dem HCOB erfolgreich abgeschlossen hat.
Der TSB Horkheim bedankt sich auch beim HC Oppenweiler/Backnang, dass dieser Wechsel so kurzfristig ermöglicht wurde.

Wir wünschen unserem Neuzugang einen guten Start bei unserem TSB und natürlich den sportlich bestmöglichen Erfolg!

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Wir suchen eine/n Freiwilligendienstleistende/ n (m/w/d) im Alter von 16-26 Jahren für den Zeitraum 15.08.2022 bis 14.08.2023

Das „FSJ Sport und Schule“ beim TSB Horkheim ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, das pädagogisch begleitet wird und Erfahrungsräume für Freiwillige eröffnet.

Der Erwerb persönlicher Kompetenzen und sportlicher Lizenzen sowie die Berufs- und Engagementorientierung stehen im Mittelpunkt.

Der Ex-Nationalspieler Dragos Oprea wird im Sommer Nachfolger von Michael Schweikardt. Der Mann, den alle nur Dodo nennen, verlässt dann den Oberligisten TSB Schwäbisch Gmünd.

Es gibt drei Aspekte, die dem Trainer Dragos Oprea besonders wichtig sind: „Herz, Wille und Leidenschaft. Das werde ich vorleben, das wünsche ich mir von meinen Spielern.“ Zur kommenden Saison wird Oprea den Drittligisten TSB Horkheim übernehmen, seinen Jugendverein als Handballer.

Seit der Saison 2020/21 ist er Trainer beim TSB Schwäbisch Gmünd in der Oberliga. Jetzt geht es für den 39-Jährigen im zweiten Job im Aktivenbereich eine Stufe weiter nach oben. „Wir waren uns relativ schnell einig, dass es wieder ein junger Trainer sein soll“, sagt TSB-Manager Michael Löbich, der sich zusammen mit Marco Starz um die Suche nach einem neuen Mann gekümmert hat. Löbich fügt hinzu: „Michael Schweikardt war für Horkheim zuletzt ja auch genau die richtige Wahl.“

Einer mit Stallgeruch übernimmt

Dragos Oprea bei der Vertragsunterschrift.

Der frühere Bundesligaspieler Schweikardt hört am Ende der Saison auf eigenen Wunsch auf, um sich ganz seinem Job beim TVB Stuttgart widmen zu können, der einstige Bundesligaspieler Oprea übernimmt dann mit einem Zweijahresvertrag beim TSB. „Er hat ja bei uns noch ein bisschen Stallgeruch“, sagt Löbich mit einem Grinsen im Gesicht, „da ist das doch eine Lösung mit viel Charme. Aus Horkheim in die große Handballwelt und wieder zurück.“

1996 stieg Dragos Oprea beim TSB in der C-Jugend ein. 1999 wechselte er als großes Talent zu Frisch Auf Göppingen. Mehr als 15 Jahre lang war er Profi. In 431 Bundesligaspielen erzielte er 1417 Tore. 21 Länderspiele bestritt Oprea für die DHB-Auswahl, mit Göppingen feierte er zwei Europapokalsiege. Seit 2017 arbeitet er als Handball-Abteilungsleiter für die Deutsche Kinder Sport Akademie.

Die Hoffnung der Horkheimer Verantwortlichen ist, dass Dragos Oprea der jungen Horkheimer Drittliga-Mannschaft viel aus seinem „riesigen Erfahrungsschatz mitgeben wird, den er als Spieler aufgebaut hat“, wie es Manager Löbich ausdrückt.

Die Verbindung nach Heilbronn ist nie abgerissen

Der neue Trainer fühlt sich dem TSB Horkheim emotional immer noch verbunden. „Es war damals der erste Schritt in Deutschland, als meine Familie aus Rumänien gekommen ist. Das war für uns eine sehr positive Zeit, ich habe in der Horkheimer Jugend tolle Erfolge gefeiert, das bleibt immer in Erinnerung. Die Verbindung nach Horkheim ist nie abgerissen.“

Jetzt möchte Oprea seine Philosophie als Trainer beim TSB in der 3. Liga verwirklichen. „Es war keine leichte Entscheidung, keine Entscheidung gegen Schwäbisch Gmünd. Dort haben wir richtig was aufgebaut, gerade erst den Tabellenführer geschlagen. Aber ich möchte jetzt den nächsten Schritt machen Richtung mehr Professionalität.“

In Horkheim wird er eine gute Basis vorfinden. „Da gibt es durch Michael Schweikardts Arbeit schon sehr gut entwickelte Spieler.“ Mit ihnen möchte Dragos Oprea nun den weiteren Weg gehen. Seinen Weg. Den Weg, den auch die Verantwortlichen beim TSB Horkheim gehen wollen. „Mir ist es wichtig, dass wir alle die gleiche sportliche Sprache sprechen“, sagt der künftige Trainer. „Es ist wichtig, dass alle an einem Strang ziehen und in die gleiche Richtung schauen. Dass man zusammen Ziele und Visionen verfolgt.“

Ein Umzug steht im Hause Oprea an

Dragos Oprea wohnt mit seiner Frau und dem zehnjährigen Sohn in Göppingen. „Das ist natürlich schon eine ordentliche Strecke nach Horkheim, ich investiere lieber Zeit in der Halle mit den Spielern, als dass ich im Auto sitze.“ Ein Umzug ist deshalb angedacht. Sein Arbeitgeber hat den Hauptsitz in Ludwigsburg. Oprea will mit der Familie in die Gegend von Waiblingen ziehen. „Dann ist es nicht mehr so weit. Und wenn man im Leben einen Schritt machen möchte, dann muss man auch etwas dafür tun, also werde ich am Anfang viel fahren.“

Es geht ihm ja um Herz, Wille und Leidenschaft

Quelle: https://www.stimme.de/sport/handball/tsb-horkheim/dragos-oprea-ist-ab-sommer-trainer-beim-tsb-horkheim-art-4600703

Zehn Minuten nach Spiel-ende hallte ein Jubelschrei aus der Horkheimer Mannschaftskabine. Hatte Michael Schweikardt seinen Jungs etwa mitgeteilt, dass er weiterhin Trainer des TSB bleibt? Definitiv nein, wie der 38-Jährige wenig später bestätigte. „Ich werde künftig hauptamtlich beim TVB Stuttgart arbeiten und daher meinen Vertrag beim TSB nicht verlängern.“ Die Entscheidung sei in den vergangenen Tagen gefallen. Es ist eine Entscheidung für etwas mehr Planbarkeit, festere Arbeitszeiten, mehr Zeit für die Familie. „Der Trainerjob in der 3. Liga ist sehr intensiv“, gab Schweikardt zu. Das trifft auf sein Engagement beim TSB umso mehr zu, das stark durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt wurde. Umso bemerkenswerter ist die Entwicklung des jungen Teams unter dem Trainer-Novizen. „Ich freue mich über mein gutes Verhältnis zum Team, aber ich werde mich nicht selbst loben“, sagte Schweikardt.

Im Schweikardtschen Familienbetrieb TVB Stuttgart wird er nach eigener Aussage „näher ans Profiteam“ in der Bundesliga heranrücken, das Scouting hat er bereits verantwortet. Irgendwann will er auch wieder auf die Trainerbank zurückkehren. Beim TVB sei das aber nicht geplant.

Einen Nachfolger für Schweikardt will der TSB zeitnah präsentieren. Mehr war am Samstagabend zunächst nicht zu erfahren. Der Jubelschrei aus der Kabine erfolgte auch nicht, weil der Trainer seinen Abgang verkündet hatte. „Die Jungs haben ihr Jubelfoto aufgenommen“, klärte Schweikardt auf.

Quelle: Heilbronner Stimme

 

Hallo liebe Sponsoren, Werbepartner und Handballfreunde des TSB-Horkheim,

Hallo liebe Dauerkartenbesitzer: innen,

Hallo liebe Ehrenamtlichen und Helfer und Fans,

 

es geht mit großen Schritten auf das Jahresende zu.

Für uns ist das der ideale Zeitpunkt, um gemeinsam mit Ihnen und Euch auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die besonderen Momente festzuhalten:

 

Gemeinsam haben wir auch in diesem Jahr Herausforderungen gemeistert,

Gemeinsam haben wir partnerschaftlich, konstruktiv und als großes Team die Zusammenarbeit geschärft und möchten es noch erfolgreicher im kommenden Jahr fortsetzen,

Gemeinsam haben wir den Hallenbetrieb immer wieder auf neue Situationen angepasst und immer mehr optimiert, damit in Horkheim nach wie vor Handball gespielt werden kann – sowohl bei den Mini-Minis bis hin zur 1. Mannschaft,

Gemeinsam haben wir Vieles erreicht und verfolgen die festgesteckten Ziele weiterhin

 

Und gemeinsam möchten wir Ihnen und Euch allen von Herzen DANKE sagen!

Hierzu haben wir dieses Jahr ganz persönliche Weihnachtsgrüße und Dankesworte der Mannschaft für Sie und Euch anbei als kleines Video.

Den Wünschen und Worten der Spieler unserer 1. Mannschaft ist nichts mehr hinzuzufügen – VIELEN DANK AN SIE UND EUCH ALLE!

 

Lassen Sie uns nächstes Jahr wieder weiter Vollgas geben und alles dafür tun, das wir eine erfolgreiche und reibungslose Handball-Saison spielen können.

Nun aber genießen Sie und Ihr erholsame Urlaubstage, fröhliche Weihnachten, einen herrlichen Start ins neue Jahr und wir wünschen allen ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2022.

 

Bis im Januar dann wieder in der Stauwehrhalle 🙂

 

Der TSB Horkheim sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) 

Lohn- und Gehaltsbuchhalter m/w/d

Hauptaufgaben sind:

  • Vorbereitung und Durchführung der monatlichen Entgeltabrechnung, sowie Abstimmung der Lohnbuchhaltung. Durchführung mit Lexware.
  • Bearbeitung von Personalveränderungen
  • Melde- und Bescheinigungswesen
  • Korrespondenz mit Krankenkassen, Sozialversicherungsträgern und Finanzämtern 
  • Ansprechpartner (m/w/d) der Mitarbeiter bei sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen und zum Thema Abrechnung. 
  • Laufende Vorbereitung der monatlichen Buchhaltung
  • Alltägliche Bürotätigkeiten wie Posteingang und Ablage
  • Sonderaufgaben
  • Kassenführung

 

Ihr Profil:  

  • Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung, idealerweise mit Fortbildung im Bereich Lohnabrechnung
  • Berufserfahrung im Personal- und Buchhaltungswesen mit guten Kenntnissen im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Kenntnisse in der Lohn- und Gehaltssoftware Lexware sind von Vorteil.
  • Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit im Umgang mit Personal- und Lohndaten.
  • Zuverlässigkeit, freundliches Auftreten und Diskretion sind unerlässlich.
  • Gute EDV-Kenntnisse.
  • Selbstständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise setzen wir voraus 

Unser Angebot: 

  • Eine Tätigkeit auf 450€-Basis. Aufgeteilt in zwei Mal 3 Stunden, bevorzugt am späten Nachmittag. Monatlich 30 Stunden. 
  • Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet bei entsprechender Affinität für Sport und Vereinsleben.

Haben wir ihr Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung, unter Angabe Ihres nächstmöglichen Eintrittstermins, bis zum 15.01.2022. 

Für Fragen steht Ihnen Herr Wacker gerne unter E-Mail t.wacker@tsb-horkheim.de zur Verfügung.

 

Download: Stellenausschreibung Lohnbuchhaltung

Aufgrund der unsicheren pandemischen Lage und der ständigen Verschiebung der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg hat sich der Vorstand des TSB Horkheim-Handball e.V.  an heutigen Donnerstag dazu entschlossen alle Spiele in der Stauwehrhalle ab sofort OHNE Zuschauer durchzuführen! Diese Entscheidung bring uns allen Planungssicherheit und vor allem auch Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Virus.

Am vergangenen Wochenende wurden zwei Zuschauer (vollständig geimpft und symptomfrei) in unserer Schnellteststation in der Halle dennoch positiv getestet. Wir wollen unseren Fans die größtmögliche Sicherheit bieten!

Verfolgt das Spiel doch unter: https://sportdeutschland.tv/tsb-heilbronn-horkheim

Bereits gekaufte Tickets für das Drittligaspiel am Samstag gegen die HG Oftersheim-Schwetzingen können per E-mail an tickets@diginights.com erstattet werden.

ACHTUNG:

Auch alle Jugendspiele der JHFH in der Stauwehrhalle werden vorerst ohne Zuschauer stattfinden.

Der Spielbetrieb in der E- und F-Jugend wurde von Seiten des Handballverbandes Württemberg vorerst pausiert, hier finden vorläufig keine Spieltage mehr statt.

Wir bitten um Verständnis!

Für den Vorstand

Michael Roll

Liebes Mitglied, liebe Interessierte,

Der TSB Heilbronn-Horkheim Handball e.V. lädt ein zur

Jahreshauptversammlung 2021

Donnerstag, den 21.10.2021, Beginn 19.30 Uhr

Im Foyer der Stauwehrhalle

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Totengedenken
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Jahresberichte der Vorstandschaft
  4. Berichte der Ressortleiter
  5. Bericht des Schriftführers
  6. Kassenbericht
  7. Bericht Kassenprüfer mit Aussprache
  8. Entlastungen
  9. Neuwahlen
    • 2. Vorsitzender
    • 4. Vorsitzender
    • Ressortleiter 1. Mannschaft / Spielbetrieb / Veranstaltungen / Öffentlichkeitsarbeit
    • Schriftführer
  10. Anträge
  11. Budget Saison 2021/22
  12. Verschiedenes

Anträge zur Versammlung sind bis spätestens 14.10.2021 an den Vorstand (vorstand@tsb-horkheim.de) schriftlich einzureichen. Wir bitten um zahlreichendes Erscheinen. Bekunden Sie mit Ihrer Anwesenheit ihre Verbundenheit zum Verein.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Abwehrumstellung bringt den zweiten Heimsieg der Saison

Ein letztes Mal durften die Hunters ihr Heimspiel in der Römerhalle in Neckargartach austragen. Das Zweite Mal gab es in dieser Saison einen klaren Heimsieg, dieses Mal gelang ein 35:30 Sieg gegen die HG Saarlouis. Die etwa 150 Zuschauer sahen zunächst ein spannendes Spiel mit leichten Vorteilen für die Hunters. Beim 12:09 nach 18 Minuten schienen die Hunters auf der Siegerstraße zu sein. Eine kurze Schwächephase der Horkheimer nutzen die Gäste aus um bis zur Halbzeit mit 14:17 in Führung zu gehen.

Kurz nach der Halbzeit erhöhte die HG auf 14:19. Eine Abwehrumstellung von TSB Trainer Michael Schweikardt brachte die Wende für die Hunters. Nick Fröhlich glich in der 42. Minute zum 22:22 aus. Der TSB Express, angeführt von Louis Mönch (11 Treffer) kam ins Rollen. Saarlouis konnte nicht mehr mithalten und so stand am Ende ein souveräner 35:30-Heimsieg auf der Anzeigentafel (mro)

 

 

Nein, es ist kein Zufall. Dass der TSB Horkheim erst in der vierten Drittliga-Partie der Saison sein erstes Heimspiel bestreitet, „war eine bewusste Entscheidung der Vereins“, verrät Trainer Michael Schweikardt. Denn Friesenheim-Hochdorf II empfangen die Horkheimer an diesem Samstag (20 Uhr) in Neckargartach – und „die Römerhalle ist eben nicht die Stauwehrhalle in Horkheim“, betont Schweikardt.

Doch genau dort will der TSB so viele Heimspiele wie möglich bestreiten – wenn das Impfzentrum wieder Platz für den Sport macht. „Es ist die Endphase des Impfens – vielleicht dürfen wir zum nächsten Heimspiel sogar schon wieder zurück“, weiß Schweikardt.

Der TSB ist der Hallen-Hopper der Stadt Heilbronn
Bis es soweit ist, „gucken wir, dass wir auch anderswo erfolgreich spielen können“. Horkheim hat sich ohnehin an räumliche Flexibilität gewöhnt, erklärt der Coach schmunzelnd: „Tatsächlich sind wir seit der Pandemie die Hallen-Hopper der Stadt Heilbronn und haben uns in allen Hallen in verschiedensten Phasen heimisch gefühlt – egal ob Mönchsee-, Maybach-, Mörike-, oder eben Römerhalle.“

Unabhängig von der Spielstätte geht es für den TSB gegen Friesenheim-Hochdorf II um die nächsten beiden Punkte. Und gefremdelt hat Horkheim mit 4:2 Punkten aus drei Auswärtsspielen ja auch nicht gerade. „Wir haben einen guten Start hingelegt. Vor den Spielen hätte ich das 4:2 sofort unterschrieben“, sagt Michael Schweikardt. Das jüngste 28:32 aber, „hätte ich, so wie das Spiel gelaufen ist, schon auch gerne gewonnen“.

TSB will nachlegen, glaubt an seine Stärke
Doch trotz des starken Starts stolperten die Horkheimer erstmals, „weil wir einfach ein paar Fehler zu viel gemacht haben“. Seinem jungen Team hat Schweikardt das aber nicht lange vorgehalten: „Ich bin überhaupt nicht hart mit den Jungs ins Gericht gegangen. Es war klar, dass Rückschläge kommen werden – das wird auch nicht der einzige gewesen sein.“ Trotzdem gilt gegen Friesenheim-Hochdorf II eine klare Marschroute: „Wir wollen nachlegen, glauben voll an unsere eigene Stärke – das ist doch klar.“

Damit es mit dem dritten Sieg klappt, brauch es wieder etwas mehr Konsequenz, ansonsten befinden sich die Horkheimer auf einem guten Niveau. Aber auch der kommende Kontrahent ist eben kein schlechter, warnt Schweikardt: „Das ist auch eine junge Mannschaft – typisch für eine zweite. Ich kannte viele Spieler vorher noch nicht. Jetzt habe ich sie analysiert und muss sagen – die sind gefährlich.“ Die Friesenheimer Reserve spiele einen sehr guten Ball, sei technisch versiert und verfüge zudem über robuste Spieler im Abwehrzentrum mit einem guten Keeper zwischen den Pfosten. „Eine Mannschaft, die nicht zu unterschätzen ist“, betont der TSB-Trainer trotz der jüngsten 30:35-Niederlage gegen die Rhein-Neckar Löwen II und einem 2:4-Punktestart.

Ausfall von Janik Zerweck bisher löblich kompensiert
Auch vor dem TSB sollte man sich aber in Acht nehmen. Das junge Team hat bereits beachtlich zueinander gefunden und den Ausfall von Leader Janik Zerweck löblich kompensiert. Gegen Friesenheim-Hochdorf II sollten die Horkheimer vor allem ihren Tempovorteil ausnutzen. „Wir müssen die Abwehr in Bewegung bringen. Die sind robust und körperlich stark, aber vielleicht nicht ganz so schnell wie wir“, fordert Michael Schweikardt, der nicht allzu viele Veränderungen vornehmen möchte: „In den ersten beiden Spielen war es ohnehin ein sehr hohes Niveau. Auch bei der Niederlage in Pforzheim war es okay, deshalb gibt es für mich keinen Grund, grundlegende Dinge zu verändern.“

Nichts ändern lässt sich auch daran, dass die Horkheimer zumindest ein Heimspiel in Neckargartach bestreiten müssen. Dennoch würde sich der Trainer freuen, „wenn meine Spieler eine tolle Unterstützung von den Rängen bekommen – das haben sie sich verdient -, und dann gucken wir mal, wie viele Leute sich tatsächlich in die Halle verirren“. (dok – stimme.de)